Es ist Samstag und um 05:20 Uhr klingelt der Wecker… Wir lassen es dann doch gemütlich angehen, duschen und frühstücken in aller Ruhe.
Bei Windstille und klarer Luft motoren wir um ca. 07:30 Uhr aus dem Hafen. Erstmalig überwacht durch die am Heckkorb angebrachte GoPro-Videokamera. Leider ist die Akkulaufzeit trotz Zusatzakku miserabel, daher reicht es nur für kurze Videosequenzen oder regelmäßige Fotos.
Die am Abend eingeholten Wetterdaten haben mehr Wind vorausgesagt, doch am Vormittag erhaschen wir nur eine leichte Brise. Ohne zu kreuzen spielen wir Motorboot unter Segel. Am späten Nachmittag frischt es dann auf, unterstützt durch Thermik. (Da lagen wir aber schon im Hafen und hatten uns für einen Erkundungsrundgang entschieden.)
Ein kleiner Hafen, aktive Segelschule, Häuser mit merkwürdigen Balkongittern, flacher Strand mit angrenzendem Campingplatz (einziger Kiosk im Dorf, letztes Brot ergattert) und grünen Wiesen. Typisch dänisch hyggelig.
Am Hafen wird ein Lager-Gebäude restauriert, das alten Fischereibedarf „ausstellt“ und einen urigen Flohmark beherbergt. Allerdings haben wir nur zwei Touristen angetroffen.









