Während Micha am Boot arbeitet (Ausbesserung von Lackschäden und Vorbereitung für unsere Malerarbeiten), erledige ich administrative Arbeiten (u.a. Versicherungsangelegenheiten) und fange mit dem Packen nicht mehr benötigter Sachen an. Zum Glück können wir bei unseren Eltern Keller und Dachboden nutzen und brauchen nicht alles bei der Möbelspedition einlagern.
Am späten Nachmittag kommt der Bootsbauer (nicht über die Werft organisiert) und bringt das neue Steckschott für den Niedergang, als Austausch zu den Türflügeln. Diese sind zwar chic und Original, doch für unser Vorhaben nicht besonders praktisch.
In unserer Wohnung und im Keller stapeln sich immer mehr Gegenstände, die wir irgendwie und irgendwo auf unserer Dicken unterbringen müssen. Danach wird sie deutlich tiefer im Wasser liegen.
