Lundeborg hat uns gefallen, aber wir wollen weiter. So legen wir um 07:10 Uhr ab und laufen unter Motor (kein Wind) erst Richtung Osten bis kurz vor Langeland um dort gen Norden abzubiegen und Langeland nördlich zu umfahren.
Hier kommt dann endlich Wind auf. Wir queren vor dem Setzen der Segel noch das Fahrwasser der dicken Pötte. So haben wir mehr Spielraum beim Überqueren deren „Autobahn“. Wir sehen diese Pötte zwar auf unserem Kartenplotter, wollen aber kein Risiko eingehen da diese um ein Vielfaches schneller sind.
Danach setzen wir erst die Fock, dann auch noch das Großsegel dazu und wir kommen gut Richtung Femø voran. Wir segeln so an der Privatinsel Vejrø (mit eigenem Hafen und Landebahn …) vorbei und laufen um 14:35 Uhr in dem beschaulichen Hafen von Femø ein.
Femø hat 110 Einwohner einen kleinen Ort mit Kro und viele verstreut liegende Gutshöfe und Häuser. Das Kro hatte bei unserem abendlichen Spaziergang bereits geschlossen – leider.
@ Kollegen von Fio: Vielen Dank für die Leckereien aus der Schatzkiste.
Schwedischer Glögg zum Aufwärmen (nach dem Anlegen…)







