Von Mjöbö nach Västervik Waterfront (promarina)

Wir legen erst nach 13:00 Uhr ab. Die Segel werden nach der engen Durchfahrt gesetzt. Bei wieder wenig Wind schleichen wir erst gen Südost, dann biegen wir in ein Fahrwasser Richtung Westen ab. Nach dem Fahrwasser geht es dann wieder Richtung Süd und später nach Südost in eine Ankerbucht. Das Segeln erinnert ein wenig an unsere Touren auf der Schlei: Wir kommen uns vor wie beim Feierabendsegeln. Nur dauert es den ganzen Tag. Wir werden von einer Armada von Anglern auf ihren Motorbooten überholt. Sie preschen in dieselbe Richtung; dort müssen die Fische sein. Muss ich noch erwähnen, dass unsere Angelversuche (bei Schleichfahrt unter Segel) keinen Erfolg bringen?
Wir erreichen unser Tagesziel. Die Bucht ist zum Ankern wenig geeignet, hat aber einen langen Steg, an dem nur ein Motorboot liegt. Wir werfen den Heckanker und machen JANNE an dem Steg fest. Der Wind ist bald ganz weg und die Segel sind trocken. Beste Gelegenheit, sie für den Winter einzupacken. Wir können beide Segel auf dem Steg sauber zusammenlegen. Schade, aber irgendwann muss es ja erledigt werden. Zudem ist für den kommenden Tag kein Wind vorhergesagt. Die kurze Strecke nach Västervik werden wir unter Motor zurücklegen.

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Die Segel sind abgeschlagen.

Erste Vorbereitung für das Winterlager bei idealen Bedingungen in unserem letzten Naturhafen.
Wir haben die Segel bei Windstille und im trockenen Zustand eingepackt. Jetzt geht es nach Västervik in den Gästehafen.
Die Wetteraussichten ab morgen für nächste Woche: unbeständig, kälter, Regen und Wind.
Der herrliche Spätsommer ist wohl vorbei.
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Von Loftahammar nach Mjöbö

Wir legen erst nach 13:00 Uhr ab. Die Segel werden nach der engen Durchfahrt gesetzt. Bei wieder wenig Wind schleichen wir erst gen Südost, dann biegen wir in ein Fahrwasser Richtung Westen ab. Nach dem Fahrwasser geht es dann wieder Richtung Süd und später nach Südost in eine Ankerbucht. Das Segeln erinnert ein wenig an unsere Touren auf der Schlei: Wir kommen uns vor wie beim Feierabendsegeln. Nur dauert es den ganzen Tag. Wir werden von einer Armada Anglern auf ihren Motorbooten überholt. Sie preschen in dieselbe Richtung; dort müssen die Fische sein. Fast unnötig zu erwähren, dass unsere Angelversuche (in Schleichfahrt unter Segel) nicht von Erfolg gekrönt sind.
Wir erreichen unser Tagesziel. Die Bucht ist zum Ankern wenig geeignet, hat aber einen langen Steg, an dem nur ein Motorboot liegt. Wir werfen den Heckanker und machen JANNE an dem Steg fest. Der Wind ist bald ganz weg und die Segel sind trocken. Beste Gelegenheit, sie für den Winter einzupacken. Wir können beide Segel auf dem Steg sauber zusammenlegen. Schade, aber irgendwann muss es ja erledigt werden. Zudem ist für den kommenden Tag kein Wind vorhergesagt. Die kurze Strecke nach Västervik werden wir unter Motor zurücklegen.

 

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Von Trassö/Långö nach Loftahammar

In der Bucht bei Trässö lagen wir bereits vor einigen Wochen auf unserem Weg in den Süden. Diesmal liegen keine anderen Yachten neben uns. Wir verbringen eine sehr ruhige Nacht – keine Geräusche von anderen und der Wind ist komplett weg. Ein letztes Mal „springen“ wir ins Wasser und schwimmen rund JANNE. Das Wasser ist zwar schon viel kälter, wir lassen uns aber gerne über die Heckleiter hinunter in das feuchte Nass. Auch kommen das Salzwassershampoo und -duschgel zum Einsatz.
Nach dem Frühstück und dem Trockenlegen der Großbaumpersenning heißt es Anker auf und ein wenig später werden die Segel gesetzt. Gleich beim Verlassen der Bucht sehen wir ein anderes Segelboot, sogar unter Segel. Wir hatten in den letzten Tagen nur sehr wenige andere Segler gesehen und sind überrascht.
Im Fahrwasser geht es weiter nach Süden. Bei teilweise sehr wenig Wind werden wir an den zur Ostsee hin offenen Stellen von altem Schwell durchgeschüttelt. Es gleicht eher einer Geduldsprobe als schönem Segeln. Dennoch genießen wir die Schärenwelt. Wir erreichen das enge Fahrwasser Richtung Loftahammar und nehmen den Motor zur Hilfe, denn der Schwell ist hier besonders hoch und wir wollen auch auf den letzten Seemeilen keine Grundberührung! Später geht es mit achterlichem Wind nach Loftahammar. Der Wind pustet uns noch einmal mit schönen 8 bis 12 kn bis zur schmalen Durchfahrt kurz vor Loftahammar. Nach dem Bergen der Segel durchlaufen wir diese unter Motor. Sie ist nicht nur schmal, sondern auch flach. Das Echolot zeigt nur noch 0,1 Meter…
Am Gästesteg sind wir fast alleine – Nachsaison eben. Wir sind auch zu spät für den Hafenmeister: Keiner da. Abends gibt es Schweinemedaillons mit Kartoffeln und Salat. Lecker, das Kochen haben wir nicht verlernt. 😉

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Von Brannholmen nach Trässö-Långö

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Von Gubbön nach Brannholmen

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